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Kompetenzwoche 2013 der 5A - Soziales und Kommunikation - Dienstag

veröffentlicht um 11.03.2013, 09:35 von Georg Haschek
Kompetenzwochen-Dienstag

Zuerst hat dieser Tag ziemlich langweilig und einschläfernd geklungen, aber überraschenderweise hat er sich dann als originell und kurzweilig entpuppt. Unter der Aufsicht der Professorinnen Soukup und Lerchner und in Vierergruppen geteilt, mussten wir ein rohes Ein in nur einer Stunde mit bestimmten Materialien so präparieren, dass es den Fall aus dem dritten Stock unserer Schule überlebt. Aber damit noch nicht genug: Wir mussten außerdem ein Plakat vorbereiten und uns sowohl einen Namen, als auch wie wir den anderen unsere Idee und das Ei vorstellen wollen. Danach haben wir die Eier aus dem dritten Stock fallen lassen, was allerdings bedauernswerterweise nur zwei von ihnen überlebt haben.

Danach wurden wir wieder in Gruppen aufgeteilt und in verschiedensten Räumen im ganzen Schulhaus verteilt mit der Aufgabe uns ein Märchen, das wir später den anderen pantomimisch vorführen sollten, auszusuchen. Das schwierigste bei dieser Aufgabe war, nicht lauthals in Lachen auszubrechen.

Wieder in anderen Gruppen, aber auch ganzen Schulhaus verstreut, mussten wir dieses Mal mit einer Gruppen korrespondieren, die in einem anderen Raum war als wir. Insgesamt waren wir nämlich in vier Gruppen aufgeteilt, von denen immer zwei zusammengearbeitet haben. Die Aufgabenstellung war, dass die eine Gruppe immer eine Schachtel bauen sollte und die anderen einen dazu passenden Deckel, allerdings hatten wir auch genaue Angaben bezüglich der Form, der Höhe, der Breite und der Länge. Das schwierige daran war, dass wir nur wenig Zeit hatten und dass unsere Werkstücke nicht den Raum verlassen durften. Außerdem hatten wir nicht alle Arbeitsmaterialien, die vonnöten waren, zum Beispiel hatten wir zwar eine Schere, aber keinen Kleber. Diese Sachen mussten wir dann per Boten, den wir vorher auserkoren hatten und der als einziger dazu befugt war, den Raum zu verlassen, hin und her transportieren. Die Boten waren ein wenig arm, weil sie ziemlich strapaziert wurden, aber für uns andere war diese Aufgabe eigentlich sehr entspannend und lustig.

In den letzten beiden Stunden hatten wir dann die Professorin Steiner, deren Aufgabe es war uns die richtige Kommunikation näher zu bringen, was allerdings nicht so aufregend war, weil wir das schon zuvor in Religion und Deutsch durchgenommen hatten.

Clara Beer, 5A